Dr. Andreas Lampert
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Familienmitglieder setzen sich oft unter starken Druck.

 Die Eltern wollen ihren Kindern einen guten Start in ihre Zukunft ermöglichen und überfordern sich und ihre Kinder. Ihre Paarbeziehung und Ihr Familienleben sollen harmonisch verlaufen.

 Sie wollen den Anforderungen Ihres Berufes gerecht werden und trotzdem soll genügend Zeit für die eigene Weiterentwicklung bleiben. Die Kinder sollen in der Vielfalt der Möglichkeiten erfolgreich ihren Weg gehen.

  • Nicht alle Rahmenbedingungen sind von den Familienmitgliedern beeinflussbar.
  • Es ist jedoch umgekehrt vieles gestaltbar und verlangt eigene Entscheidungen.

Die Kunst liegt hier in einer Balance zwischen den verschiedenen Interesse, Zielen, Sehnsüchten und Wünschen für ein zufriedenes Familienleben.

  • Wie können Sie die gemeinsame Zeit so gestalten, so dass innerhalb Ihrer Familie die Bedürfnisse nach emotionaler Nähe, nach Sicherheit, Unterstützung und die Möglichkeiten von Selbstverwirklichung gewährleistet sind?
  • Welche Sicherheit benötigen Sie im familiären Rahmen, damit Sie Ihren Weg auch außerhalb der Familie beschreiten können?

In der Beratung haben Sie die Möglichkeit Ihre Fragen zu formulieren, die Ihre Bedürfnisse für das Zusammenleben in der Familie und die Rahmenbedingungen betreffen. An der systemischen Familienberatung können alle Familienmitglieder teilnehmen, die an der Suche nach einer Lösung interessiert sind.

Bei Konflikten, welche die Paarbeziehung oder einzelne Familienmitglieder betreffen sind Sitzungen in systemischer Einzelberatung oder systemischer Paarberatung möglich.

 

Der Beratungsprozess soll den Teilnehmern den Raum eröffnen die Ressourcen in der Familie zu entdecken und jeden einzelnen dazu ermutigen, nach seinen Möglichkeiten zu einer Veränderung beizutragen.

 

Gut beraten? - Weiterbildung in systemischer Beratung

In der sechstägigen Weiterbildung (2 x 3 Tage) werden Grundlagen und Methoden der systemischen Beratung vermittelt.

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Publikationen

Neuigkeiten

Quo vadis - wohin gehst du Soziale Arbeit?

Dies ist eine Frage, welche die Wissenschaft und die Praxis Sozialer Arbeit gleichermaßen beschäftigt, wenn das professionelle Handeln angehender Sozialarbeiter*innen in den Blick genommen wird. In diesem Bericht aus der Lehrforschung werden erstmals empirische Daten zum sensiblen Abschnitt des Praktikums in Sozialer Arbeit zwischen akademischer Bildung und Praxis dargestellt und diskutiert. Im Mixed-Methods-Design werden Bruchlinien zwischen Erwartungen, Bedürfnissen und den wahrgenommenen Belastungsfaktoren von Studierenden in Praktika, sowie den Bedingungen von Fachpersonal in den Einrichtungen offengelegt. Die analysierten Daten ermöglichen einen unverstellten Blick auf erste Praxiserfahrungen in der Sozialen Arbeit. Sie eröffnen zudem den Raum für Weiterentwicklungsmöglichkeiten in der Gestaltung der Praxisphase und der Praxis selbst in der Zusammenarbeit zwischen Fachkräften, Studierenden, Wissenschaftler*innen und der Politik.

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 Im Kontext von Social Distancing stellt sich die Frage nach der Zukunft der Beratung. Wie können zukunftsfähige Lösungsansätze in der Beratung zukunftsfähig gestaltet werden? Wie können professionelle Beratungsformate digital aufrechterhalten werden? Wie können Nähe und professionelle Distanz in digitalen Formaten reguliert werden? Wie können unterschiedliche Beratungsformate in unterschiedlichen Arbeitsfeldern in das digitale Zeitalter überführt werden? 

Diesen und weiteren Fragen nähert sich der aktuell 5. Sammelband des Sozialmagazins zur Zukunft der Beratung (Beiheft zum »Sozialmagazin«, 5) mit Beiträgen aus der Wissenschaft und Praxis der Beratung an.

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Ich bitte um Beachtung: Die Praxis für systemische Beratung ist aktuell mit Terminen überlastet! Freie Beratungstermine können neuen Interessent*innen ab 01.11.2021 angeboten werden.